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Ein Neuanfang mit Burnout Wie geht es nun weiter?

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Es fehlen lediglich noch wenige Monate bis vier Jahre seit dem Tod meiner Mutter vergangen sind. Einerseits erscheint es mir eine lange Zeit und gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist.

Das erste Jahr nach dem Tod meiner Mutter war ein weiteres Jahr voller Schwierigkeiten und Herausforderungen, in dem es mir unmöglich war, wirklich zur Ruhe zu kommen.

Während der gesamten Zeit der Pflege meiner Mutter, hatten wir beide von ihrer Rente und dem zustätzlichen Pflegegeld gelebt. Nach ihrem Tod stand ich von einem Tag zum anderen plötzlich ohne jegliche Einnahmen da.

Da meine Mutter diese Welt mitten im Sommer und in der Hochsaison verlassen hatte, konnte ich die peruanische Familie, welche ja erst vor wenigen Monaten eingezogen war, auf keinen Fall auf die Strasse setzen, da es im Hochsommer keine bezahlbaren Wohnungen zu mieten gab.

Zusätzlich kam noch hinzu, dass die Pflegerin meiner Mutter ja keine Arbeit mehr hatte und sich die vierköpfige Familie deshalb nicht leisten konnte, mir eine Miete zu zahlen. Im Endeffekt konnten sie lediglich die Kosten für den verbrauchten Strom und Wasser übernehmen.

Für mich wäre es natürlich am einfachsten gewesen die Wohnung, so bald wie möglich, in der Hauptsaison zu verkaufen, in der es viel mehr Möglichkeiten gab, doch die gegebenen Umstände machten dieses Vorhaben unmöglich.

Das Geld vom Verkauf benötigte ich nicht nur zum Leben, sondern, ganz besonders, um das kleine Appartment abzuzahlen, welches ich wenige Monate vorher angezahlt hatte. Meine Vorahnung hatten mir eröffnet, dass in absehbarer Zeit die Preise so steigen würden, dass es mir bald unmöglich sein würde, etwas zu kaufen, und mieten kam, ohne feste Einnahmen, natürlich erst recht nicht in Frage.

Im Grunde genommen waren die finanziellen Schwierigkeiten nicht einmal mein Hauptproblem, sondern am meisten berunruhigte mich, dass ich mich nicht zugehörig zur restlichen Welt fühlte.

Im ersten halben Jahr war ich einfach nur ausgebrannt und wachte jede Nacht stets zur gleichen Zeit auf, in der ich vorher die Windeln meiner Mutter wechseln und ihre Lage verändern musste. Da ich ja jahrelang nicht mehr durchgeschlafen hatte, schlief ich nun auch tagsüber viel und die gesamte Erschöpfung trat ans Licht.

In der restlichen Zeit sass ich ganz einfach stundenlang in Cafes herum und beobachtet das Treiben, oder ich ging ans Meer um Wind und Wellen zu lauschen. Ganz besonders liebte ich es lange und ausgiebige Spaziergänge ohne bestimmtes Ziel zu machen.

Nachdem ich die letzten Jahre permanent nach der Uhr gelebt hatte, genoss ich es, ohne jeden Plan, einfach die Zeit verstreichen lassen zu können.

Auch die Tatsache, mit relativ wenig Geld auskommen zu müssen, besorgte mich nicht ernsthaft, da ich noch ein paar Ersparnisse meines bisherigen Lebens überig hatte, mit denen ich mich begnügte.

Nach einigen Monaten flaute der Schmerz und Traurigkeit über den Verlust meiner Mutter, und über unser trauriges Schicksal der letzten Jahre, langsam ab. Dieses Loch wurde nun durch eine grosse Leere ausgefüllt und durch ein Gefühl, als ob nichts mehr wirklich einen Sinn machte.

Es schien mir, als ob mein Herz und meine Seele so erschöpft und ausgebrannt waren, dass nichts mehr sie wirklich berühren konnte.

Obwohl ich die notwendigen Dinge des Alltags keinesfalls vernachlässigte, erledigte ich alle Aufgaben automatisch wie ein Roboter, ohne echte Freude oder gar Enthusiasmus.

Während meiner gesamten Lebenszeit, seit meiner Jugend, war ich es ja gewohnt stets gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Ich vermittelte meistens den Eindruck mein Leben weitgehenst im Griff zu haben, obwohl dies nicht immer der Wahrheit entsprach.

Allerdings tat ich es selten aus Eigeninteresse, sondern eher, um andere zu schonen. Deshalb fiel mir gar nicht auf, dass ich automatisch so weitermachte und mich hinter meinem Schutzpanzer verschanzte.

Natürlich gab es auch Momente, in denen ich mich tatsächlich gut fühlte, lächelte und Spass hatte. Dadurch meinten die meisten Personen sicherlich, dass ich die Ereignisse der letzten Jahre gut verarbeitet hatte.

In Wirklichkeit hatte ich sie nur weggesteckt und in meinem Inneren sah es ganz anders aus.

Irgendwie wollte ich wohl auch kein Mitleid erwecken und zog es vor, so wenig wie möglich, über die vergangenen Jahre zu sprechen.

Anstatt rücksichtsvoller mit mir umzugehen, war ich öfters sogar wütend auf mich selbst, und meinte, dass ich nun, wo alles vorbei war, keinen Grund mehr dafür hatte, so motivationslos zu sein.

Es fehlte mir ganz einfach die Kraft, tiefer darauf einzugehen, deshalb hoffte ich, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ich wieder ganz "die Alte" sein würde.

Nach einigen Monaten, bekam ich, durch Empfehlungen, sogar ein paar Personen zum Coaching. Es tat mir gut, meine gesamte Aufmerksamkeit auf die Belange anderer Personen zu richten und ihnen zu helfen, und gleichzeitig lenkte es mich von meinen eigenen Angelegenheiten ab.

Zusätzlich stellte ich rasch fest, dass ich weder die Kraft, noch die Energie hatte mich um mehr Arbeit zu kümmern, da mich alles schnell ermüdete und anstrengte.

Um das Ganze noch auf die Spitze zu treiben, geschahen zusätzlich noch andere traurige Dinge in meinem Leben.

Anfang September erlitt mein väterlicher Freund, den ich schon in anderen Artikeln erwähnt hatte, einen schweren Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Das einzige, was ich noch für ihn tun konnte, war einem Familienmitglied dabei zu helfen, alles auf Mallorca aufzulösen und den Krannkentransport in ein Altenheim in Deutschland zu organisieren.

Danach sollte ich ihn nie wieder sehen, da er keine Besuche mehr wollte, so dass ich innerhalb von wenigen Monaten einen weiteren wichtigen Halt in meinem Leben verlor.

Leider bleib es nicht dabei und, wenige Monate später, verstarb ein guter mallorquinischer Freund innerhalb ganz kurzer Zeit an Krebs, ohne dass ich mich von ihm verabschieden konnte.

Trotz allem, bin ich mir sicher, dass in diesen Fällen meine innere Leere eher zum Vorteil für mich war und verhinderte, dass ich diese Verluste in ihrem ganzen Ausmass wahrnehmen und empfinden konnte.

Irgendwie erschien mir alles unwirklich zu sein, und es kam mir vor, als ob ich Teil eines Theaterstücks wäre, dass nicht wirklich etwas mit mir zu tun hatte.

Und zusätzlich war da noch die Wohnung meiner Mutter und die damit verbundene Problematik!

Es vergingen der gesamte Sommer und ein Teil des Herbstes, bis die peruanische Famile endlich eine passende Wohnung fand und ausziehen konnte. Da sie in einige Monate mietfrei gewohnt hatten, einigten wir uns darauf, dass sie mir, im Gegenzug, die Wohnung streichen und einige kleine Reparaturen durchführen würden. Diese Lösung kam uns allen zu Gute.

Eine andere Freundin half mir, nach dem Auszug der Familie, die Wohnung  ansprechend zu dekorieren um den Verkauf zu erleichtern, doch da es schon fast Winter war, gab es vorerst keine Nachfrage.

Erst ab März des darauffolgenden Jahres meldeten sich die ersten Interessenten. Von diesem Zeitpunkt an, fuhr ich jede Woche zwei bis drei Mal, mit dem Bus nach Alcudia um die Wohnung zu zeigen.

Unter Mithilfe eines Maklers gelang es mir dann im Mai ernsthafte Kaufinteressenten zu finden.

Ich fühlte eine grosse Erleichterung und hatte die Hoffnung, nun endlich diese harte Zeit in meinem Leben hinter mir lassen zu können.

Doch, ganz im Gegenteil erwartete mich noch eine weitere, ungeahnte Herausforderung!

Der Makler, der sich bereit erklärt hatte, mir bei der Abwicklung der Formalitäten zu helfen, teilte mir plötzlich mit, dass auf dem Registeramt unerwartete Schwierigkeiten aufgetaucht waren. Laut Eintragung tauchte auch mein verstorbener, geschiedener Ehemann als angeblicher MIteigentümer auf.

Offensichtlich war damals ein Riesenfehler unterlaufen!

Nach dieser Mitteilung fing ein fürchterlicher Wettlauf an, denn, nach so vielen Jahren, war es nicht einfach die Unterlagen ausfindig zu machen, da mein Ex sie nach unserer Trennung in Wut zerissen hatte.

Glücklicherweise war der Notar, der damals unseren Ehevertrag verfasst hatte, noch tätig. Trotzdem dauerte es einige Zeit, die alten Unterlagen ausfinfig zu machen.

Nachdem die Urkunden endlich aufgetaucht waren, mussten sie auf dem Rathaus in Deia abgestempelt werden, auf dem wir damals geheiratet hatten. Dort war nur einmal pro Woche ein Beamter anwesend, so dass zwei weitere Wochen ins Land zogen.

Während der gesamten Zeit war ich am Rande eines Nervenzusamenbruchs, da die potenziellen Käufer, auf Grund der Verzögerung, damit drohten vom Kauf zurückzutreten.

All die Jahre zuvor, hatte ich kaum an das Drama mit meinem Ex gedacht, doch plötzlich war alles wieder präsent. Ich verfluchte innerlich den Tag, an dem ich ihm eine zweite Chance gewährt hatte, und damit den Samen für die spätere Bürgschaft und den Verlust meiner Wohnung gesetzt hatte.

Und nun schaffte er mir, nach so vielen Jahren nach seinem Tod, erneut Probleme.

Meine  Nerven lagen so brach, dass ich einen erneuten Zusammenbruch erlitt und stundenlang verzweifelt weinte, wobei mir bewusst wurde, wie zerbrechlich mein Seelenleben, nach wie vor, war.

Zum Glück gelang es, nach mehr als einem Monat, alles zu erledigen, so dass der Kaufvertrag endlich unterschrieben werden konnte!

Als ich das Notariat verliess, fühlte ich, wie eine zentnerschwere Last von mir genommen wurde und ich von einer belastenden Bürde befreit war.

Das erste, was ich am nächsten Tag tat, war mein neues Appartement in Palma abzuzahlen. Als nächstes buchte ich einen Flug zum Bodensee um gute Freunde zu besuchen und die Insel zum ersten Mal seit 5 Jahren wieder zu verlassen.

Dieser Urlaub tat mir unglaublich gut und half mir, meinen Kopf von unangenehmen Erinnerungen frei zu machen.

Im Herbst, nach meinem Urlaub, begann ich die Texte für meine Website zu erstellen, während meine Freundin dieselbe einrichtete. Das Verfassen der Texte und die Beschreibung meiner Arbeit als Coach und NLP Therapeutin halfen mir dabei, mich wieder enger mit allem zu verbinden.

Ich nährte die Hoffnung, durch die Website neue Kunden erwerben zu können. In den Jahren vor der Pflege meiner Mutter, hatte ich sie, zuerst durch Vorträge in veschiedenen Lokalen, und später meistens über Empfehlungen, gewonnen.

Nach relativ kurzer Zeit stellte ich fest, dass Coaching sich in der Zwischenzeit in eine Modeerscheinung verwandelt hatte, welche eine Unmenge von Coaches und Therapeuten aller Art hevorgebracht hatte.

Sicherlich gibt es einige sehr gute Spezialisten, doch leider sind viele Pseudocoaches darunter, die, weder über eine echte Ausbildung, noch über anerkannte Diplome verfügen. Dementsprechend werfen sie leider ein schlechtes Licht auf die hevorragenden Resultate von guten Coaches, zu denen ich mich auch zählen dart.

Ebenso musste ich feststellen, dass alle Lokalitäten, in denen ich früher meine Vorträge und Workshops gegeben hatte, während der strengen Wirtschaftskrise geschlossen hatten, während die neu eröffneten Lokale bereits mit anderen Personen, die ähnliches anboten, zusammenarbeiteten.

Als es mir endlich gelang einen Platz zu finden, dessen Atmosphäre mir gefiel und die ihrerseits an einer Zusammenarbeit interessiert waren, schloss die Eigentümerin, kurze Zeit später, ihr Geschäft, mangels ausreichender Umsätze. 

Totz all dieser widerigen Umstände wollte ich nicht so schnell aufgeben!

Hin und wieder, kamen einige neue Kunden, jedoch lange nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte und benötigte, um halbwegs zurecht zu kommen.

Als die positivste Errungenschaft der letzten Jahre, empfinde ich das Schreiben meiner Blogartikel, welches mich wieder mit meinem Schreibtalent verbunden hat, das mir schon zu Schulzeiten, von mehreren Seiten bestätigt worden war.

Es beflügelt mich, Inspiration für meine Artikel zu suchen und meinen Gedanken und Eingebungen auf diese Weise Ausdruck zu verschaffen.

In diesen vergangenen Jahren ist die Entdeckung meiner Liebe zum Schreiben einer der wichtigsten Bestandteile auf meinem neuen Lebensabschnitt.

Im letzten Sommer spürte ich ganz stark, dass ich eine Veränderung brauchte und deshalb entschloss ich mich, meine eigene Wohnung für 6 Wochen zu vermieten um, währenddessen, verschiedene Orte aufzusuchen und liebe Freunde zu besuchen.

Ich spürte, dass ich Abstand von meinem Leben auf der Insel brauchte, um wieder offen für neue Ideen zu sein.

Während dieser Urlaubszeit reifte der Gedanke in mir heran, eine Rekapitulation aller wichtiger Ereignisse meines bisherigen Lebens niederzuschreiben.

Heute weiss ich, dass es eine hervorragende Idee war und mir, unter anderem, massgebend dabei geholfen hat, mein extremes Schutzschild wieder auf seine notwendige Stärke zu verringern. Diese Verringerung war notwendig, um wieder tiefe Gefühle zulassen zu können, die sich, durch die Erinnerungen an schöne und harte Zeiten, langsam wieder zurück meldeten.

In diesen vergangene Monaten, seit dem ich an diesen Artikeln über mein Leben schreibe, sind mehr Trännen geflossen, als die gesamten Jahre davor. Dabei haben sie den gesamten aufgestauten Schmerz mit sich gerissen, der mich fast erstarren lassen hatte.

Diese Rückschau auf mein ganzes bishreiges Leben hat mir klar gemacht, dass ich eine echte Heldin und Überlebenskünstlerin bin, die viele Herausforderungen und Krisen erfolgreich überwunden hat, obwohl sie wahrhaft kein einfaches Leben hatte, sondern ein intensives Dasein voller Höhen und Tiefen.

Aus meiner heutigen Sicht, nehme ich ganz deutlich war, wie rücksichtslos ich manchmal mit mir selbst umgegangen bin, besonders nach meiner Scheidung und dem Tod meiner Mutter. Ich nahm deutlich war, wie häufig ich das Wohl anderer über mein eigenes gestellt habe.

Seit dieser Entdeckung, habe ich meiner zarten und verletzlichen Seele fest versprochen, von nun an, zuerst auf mein eigenes Wohl zu achten. Gleichzeitig habe ich meinem inneren Kind versichert, dass meine starke und kämpferische Seite es stets beschützen wird.

Die schriftliche Rekapitulation meines Lebens hat mir dabei geholfen, festzustellen, dass ich in der Vergangenheit, nach einer Krise, meistens meine Komfortzone verlassen habe, um Veränderung in mein Leben zu bringen.

Dieses Mal hat mich meine Erschöpfung auf sämtlichen Bereichen davon abgehalten, wahrzunehmen, dass ich vorhatte, genau an der Stelle, weiter zu machen, wo ich, vor der Pflege meiner Mutter, aufgehört hatte.

Heute ist mir vollkomnen klar, dass dieses Vorhaben gänzlich unmöglich war, da weder ich, noch die Umstände, die selben waren, sondern sich stark verändet hatten.

Desweiteren ist mir aufgefallen, in welch rasantem Tempo ich, seit meinem Umzug nach Palma, viele Jahre lang gelebt hatte. Zwischen meiner Arbeit, den Ausbildungen, den undefinierten Beziehungen und meiner Mutter hatte ich mir kaum Zeit genommen, um all die vielen Ereignisse, Herausforderungen und Verluste gebührend zu verarbeiten.

Auf diese Weise hatte sich immer mehr Balast in meinem Kopf und in meiner Seele angehäuft.

Das Leben, in seiner unendlichen Weisheit, hat schlieslich dafür gesorgt, dass das "Schicksal", in Form der Erkrankung meiner Mutter, einschritt, um mich zwangsweise zum Anhalten zu bringen, nachdem klar wurde, dass ich es, offensichtlich, nicht eigenständig machen würde.

Wer meinen letzten Artikel gelesen hat, wird von allein zu der Schlussfolgerung gekommen sein, dass es in den vergangenen Jahren keine weitere Liebesbeziehung mehr in meinem Leben gegeben hat, weder seit dem Tod meiner Mutter, noch während den Jahren der Pflege davor.

Dafür war einfach kein Platz in meinem Leben!

Meine Paarbeziehungen waren immer sehr wichtig für mich gewesen und ich hatte stets einen Grossteil meiner Energie und Aufmerksamkeit in sie einfliessen lassen.

Genau diese Energie brauchte ich, zuerst für die Pflege meiner Mutter, und danach, um mich selbst zu heilen. Zumal mich die Erfahrung gelehrt hatte, dass mir meine Beziehungen mehr Energie abgesaugt, als beschert hatten.

Hinzu kommt, dass ich, im Grunde genommen, nur an echten, tiefen, intensiven und besonderen Beziehungen, die mein Herz berühren, interessiert war und bin.

In den letzten Jahren habe ich es geschafft, glücklich und zufrieden mit mir selbst zu sein und brauche somit niemanden, um eine Leere auszufüllen.

Falls ich je wieder einen Partner haben sollte, dann nur dann, wenn es etwas ist, dass mein Leben bereichert und mich innerlich und äusserlich zum Strahlen bringt.

Auf gar keinen Fall bin ich bereit, etwas langweiliges und mittelmässiges in mein Leben zu lassen, und schon gar nichts schädigendes oder verletzendes.

Meine innere Stiimme sagt mir deutlich, dass ich mittlerweile auf einem guten Weg bin.

Ich bin mir sicher, dass ich mich erstmal von meiner Tätigkeiten distanzieren muss, um wieder neue Inspirationen zu bekommen. Aus diesem Grunde werde ich mich vorererst anderen Dingen widmen.

Ab dem nächsten Monat werde ich nicht mehr jeden Monat einen Artikel schreiben, sondern nur noch dann, wenn ich der Meinung bin, etwas zu einem mich ansprechenden Thema beizutragen.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die mir den Raum gegeben haben, wichtige Abschnitte meines Lebens mit ihnen zu teilen und auf diese Weise Licht in meine Gedanken und Gefühle zu bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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