Lifecoach

Petra's Blog

Ein Neuanfang mit Burnout Wie geht es nun weiter?

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Es fehlen lediglich noch wenige Monate bis vier Jahre seit dem Tod meiner Mutter vergangen sind. Einerseits erscheint es mir eine lange Zeit und gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist.

Das erste Jahr nach dem Tod meiner Mutter war ein weiteres Jahr voller Schwierigkeiten und Herausforderungen, in dem es mir unmöglich war, wirklich zur Ruhe zu kommen.

Während der gesamten Zeit der Pflege meiner Mutter, hatten wir beide von ihrer Rente und dem zustätzlichen Pflegegeld gelebt. Nach ihrem Tod stand ich von einem Tag zum anderen plötzlich ohne jegliche Einnahmen da.

Da meine Mutter diese Welt mitten im Sommer und in der Hochsaison verlassen hatte, konnte ich die peruanische Familie, welche ja erst vor wenigen Monaten eingezogen war, auf keinen Fall auf die Strasse setzen, da es im Hochsommer keine bezahlbaren Wohnungen zu mieten gab.

Zusätzlich kam noch hinzu, dass die Pflegerin meiner Mutter ja keine Arbeit mehr hatte und sich die vierköpfige Familie deshalb nicht leisten konnte, mir eine Miete zu zahlen. Im Endeffekt konnten sie lediglich die Kosten für den verbrauchten Strom und Wasser übernehmen.

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Eingreifende Lebenskrisen 5ª Die schwere Entscheidung meine Mutter jahrelang zu pflegen

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Dies ist der letzte Artikel über die prägensten Ereignisse meines bisherigen Lebens und deren Auswirkungen, die mich zur dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.

Da es sich um relativ naheliegende Ereignisse handelt, die ausserdem sehr extrem für mich waren, wäre ich bis vor kurzem noch nicht in der Lage gewesen, mich erneut gefühlsmässig in jene Zeit zurückzuversetzen. Allerdings spüre ich, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist darüber zu berichten.

Ich glaube, dass das Aufschreiben der bisher schwersten und gleichzeitig lehrreichsten Zeit meines Lebens mir dabei hilft, deren Spuren und Wunden endgültig abzulegen um mit ganzer Zuversicht einen komplett neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

Gleichzeitig wünsche ich mir, dass meine Worte Menschen in ähnlichen Situationen Trost und Mut spenden können.

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Eingreifende Lebenskrisen 4ª Ein Jahrzehnt der Selbstfindung

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Der letzte Blogartikel endete mit meinem Umzug nach Palma zu Anfang des Jahres 2000.

In der ersten Zeit hatte ich natürlich wenig Kontakte in Palma, was jedoch überhaupt kein Problem war, da ich während der Woche im Immobilienbüro bei Arta arbeitete und Sonntags, Montags und Mittwochs meistens bei meiner Mutter übernachtete, so dass ich nur einige Abende in Palma verbrachte.

In meinem ersten Jahr in Palma bekam ich an den Wochenenden oft Besuch von meinen Freundinnen aus Alcudia und Umgebung und später auch von meinen zwei Arbeitskolleginnen, mit denen ich mich ausgezeichnet verstand.

Einer der vielen Gründe für meinen Entschluss nach Palma zu gehen war die Tatsache, dass die Stadt mir ungeich mehr Möglichkeiten bat, neue und interessante Dinge zu lernen. Ich spürte ganz einfach, dass der Zeitpunkt gekommen war, mich um meine eigene Entwicklung zu kümmern und zu versuchen, mehr über die Geheimnisse und den tieferen Sinn des Lebens herauszufinden.

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Eingreifende Lebenskrisen 3ª Eine schwierige Ehe

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Der zweite Artikel über meine eingreifenden Lebenskrisen endete nach der schweren Entscheidung meine grosse Liebe gehen zu lassen, um dem Schmerz, welcher durch widrige Umstände erstanden war, ein Ende zu setzen.

Nach dieser Entscheidung erlebte ich die ersten Wochen wie im Schock und verbrachte die meiste Zeit im Haus, wie in der vorherigen Zeit des Wartens, solange bis es mich danach drängte wieder ins Leben zurückzukehren.

Ich fing an oft und gern auszugehen, besonders um ausgiebig in den Diskotheken in Aludia und Umgebung zu tanzen. Es hatte mir schon immer sehr viel Spass gemacht frei nach der Musik über die Tanzfläche zu wirbeln, und in jenen Momenten war es wie eine Therapie für mich. Wenn ich mich ganz dem Rhytmus der Musik hingab, geriet ich eine Art Trancezustand, der gleichzeitig meine Traurigkeit erleichterte und mich mit neuer Lebensenergie füllte.

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Eingreifende Lebenskrisen 2º Der Verlust der großen Liebe

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Mein letzter Artikel endete mit meiner Ankunft auf Mallorca, in Begleitung einer Freundin, Anfang der achtziger Jahre.

Unsere Reise zur Insel per Zug und Schiff, auf Grund des vielen mitgeführten Gepäcks, war mit einigen Hindernissen verbunden. Es gab eine Bombenwarnung der Terrorgruppe ETA in unserem Zug von Port Bou nach Barcelona, die dazu führte, dass wir in einen anderen Zug auf anderen Gleisen umsteigen mussten und somit nicht an dem geplanten Hauptbahnhof ankommen würden, wo uns gute Freunde erwarteten, die wir im letzten Sommer kennengelernt hatten.

Und das gänzlich ohne Handy oder andere einfache Möglichkeiten der Kommunikation!

Irgendwie wurden unsere Freunde dann doch von der Bahngesellschaft informiert und erwarteten uns viele Stunden später erleichtert und froh darüber uns wohlauf und guter Dinge begrüssen zu können. Geplant war zwei Tage bei dieser Familie zu verbringen um dann mit der Fähre von Barcelona nach Palma zu fahren, allerdings mussten wir uns noch 2 weitere Tage in Geduld üben, da ein schlimmer Sturm die Fährverbindung unterbrochen hatte.

Am Hafen von Palma wurden wir schliesslich von Freunden aus Inca abgeholt, bei denen wir ein paar Tage bleiben wollten, bevor wir uns langfristig in Alcudia niederlassen wollten, doch auch dieses Vorhaben musste um fast eine Woche verschoben werden, da das Riesenunwetter die wichtigsten Telefonleitungen im Norden der Insel beschädigt hatte und wir uns nicht bei den Personen melden konnten, welche in Alcudia auf uns warteten.

Glücklicherweise schafften wir es auch dieses Hinderniss zu überwinden und durften die ersten Wochen in einem Sommerhaus am Strand von einer Freundin übernachten, welches im Winter leer stand.

Auf diese Weise wurden wir mehrmals daran erinnert, dass, auf dem Weg zum Ziel, immer wieder Schwierigkeiten auftreten können und diese einen Teil des Weges bilden, von dem man sich nicht unterkriegen lassen sollte.

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Eingreifende Lebenskrisen 1º Eine zerstörte Jugendzeit

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In diesem Herbstmonat November fühle ich endlich die Zeit gekommen um über ein echt heikles Thema zu schreiben: die ganz schwierigen Lebenskrisen und echten Herausforderungen, die uns das Leben stellt, ohne dass man sich dagegen wehren oder davonlaufen kann.

An erster Stelle möchte ich näher auf ein Thema eingehen, dass mich schon seit einiger Zeit bewegt. In vielen Foren und Blogs auf den Social Media wird begeistert bestätigt, dass man im Leben nur das anzieht, worauf man seine Aufmerksamkeit lenkt und, wenn man stets positiv denkt und fühlt, unser Leben aus diesem Grunde harmonisch und wunderbar wie im Märchen sein müsste. Und falls dies nicht so ist, kann es natürlich nur an jedem selbst liegen.

Ich halte diese Aussagen für echt gefährlich, denn es ist leicht festzustellen, dass sie nicht mit der Realität übereinstimmen.

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Mach dich frei von überholten Vorschriften und Regeln

Mach dich frei von überholten Vorschriften und Regeln

Herzlich willkommen auf meinem Blog nach einer Pause von 2 Monaten ohne neue Beiträge!!

Ich hoffe ihr habt den Sommer so richtig genossen und seid nun bereit den Herbst mit neuer Energie zu begrüssen.

Alle, die wir das Privileg haben auf Malloca zu wohnen, können unsere geliebte Insel jetzt wieder neu geniessen, nachdem der Ansturm der Hauptsaison endlich vorbei ist und es wieder ruhiger wird, ohne so viele Menschen und schier unerträgliche Hitze.

Ich persönlich liebe diese Jahrerszeit jedes Jahr mehr und erfreue mich an den goldenen Herbstfarben, dem sanften Licht, den orangfarbenen Sonnenuntergängen und den angenehm warmen Temperaturen, auch des Meeres. All das lädt dazu ein, nach der Sommerpause, wieder lange Spaziergänge und Ausflüge in die wunderschönen Ecken der Insel zu machen.

Es bereitet mir Spass an mir selbst zu beobachten, wie sich die Vorlieben und Geschmäcker im Laufe der Zeit, manchmal fast vollkommen ändern.

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Die Macht der Worte

Die Macht der Worte

Dieses Mal möchte ich meinen Artikel einer Sache widmen, welche ich gleichzeitig als die stärkste Waffe und als das genialste "Werkzeug" betrachte: die unsagbare Kraft der Worte.

Natürlich weiss ich, dass es andere Waffen gibt, die Millionen von Menschen töten, dennoch haben auch Worte die Macht Menschen auf emotionaler Ebene zu erheben, oder zu vernichten und das mit allen Konsequenzen.

Schon mehrmals habe ich darauf hingewiesen, dass die meisten der automatischen Denk und Handlungsprogramme, die in unserem Unterbewusstsein gespeichert sind, durch häufig wiederholte Worte erzeugt wurden, welche wir im Laufe unseres Lebens zu hören bekommen haben, und oft als absolute Wahrheiten hingenommen haben.

Besonders während unserer Kindheit und Jugend formen diese Worte, die zusätzlich von bestätigenden Taten begleitet werden, unseren Charakter und, ganz besonders, unsere ganz eigene Weltanschauung und die Art und Weise, mit der wir dem Leben begegnen.

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Wenn Gefühle tief unter die Haut gehen

Wenn Gefühle tief unter die Haut gehen

Dieses Mal möchte ich meinen Artikel einem Phänomen widmen, mit dem ich sehr vertraut bin, da ich selbst persönlich davon betroffen bin und es sehr gut kenne. Es handelt sich um die Hochsensibilität und alles, was sie beinhaltet.

Die Hochsensiblen (auch HSP genannt) unterscheiden sich, unter anderem dadurch, dass ihre Sinne und Wahrnehmungen wesentlich feiner und stärker ausgeprägt sind als bei den restlichen Personen, sowie auch durch weitere Besonderheiten, wie eine besonders starke Empathie und Intuition.

Was bedeutet es mit einem besonders feinen Nervensystem ausgestattet zu sein?

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es bedeutet wesentlich mehr sensorische Informationen und Wahrnehmungen zu erhalten als andere, und keinesfalls nur hin und wieder, sondern dauerhaft und ein ganzes Leben lang.

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Vereinfache dein Leben

Vereinfache dein Leben

Wenn du einige meiner Artikel gelesen hast und mich ein wenig kennst, weisst du sicherlich, dass es mir sehr am Herzen liegt, möglichst vielen Personen dabei zu helfen, ein erfüllteres und bewussteres Leben zu führen.

Es bleiben noch unzählige Themen und Vorschläge, auf die ich im Laufe der Zeit noch eingehen werde, doch in diesem Monat möchte ich näher auf die Vorteile der Einfachheit und Schlichheit eingehen.

Ganz offensichtlich leben wir in einer Welt, in der Schein wichtiger erscheint als Sein, in der sich viele Menschen praktisch zum Sklaven ihrer übermässigen Arbeitszeiten und ihres Konsumverhaltens gemacht haben.

Ich finde es echt traurig und schade zu beobachten, wie so viele Menschen ihre kostbare und begrenzte Zeit für ein gestresstes Leben im hektischen Tempo verschenken, nur um sich Dinge leisten zu können, welche sie gar nicht geniessen können, da sie viel zu erschöpft dazu sind.

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Besiege das Gespenst der Angst

Besiege das Gespenst der Angst

Dieses Mal widme ich meinen Artikel dem Hauptauslöser von vielen Blockaden und Frustrationen, welche uns daran hindern das Leben, so zu leben, wie wir es uns von Herzen wünschen.

Wie oft hast du schon in einer völlig unbefriedigenden Situation gesteckt, aber hast das Altbekannte trotzdem nicht hinter dir gelassen, aus Angst davor, dass alles noch schlimmer werden könnte?

Und wann war das letzte Mal, dass du einen Traum begraben hast, ohne es überhaupt zu versuchen ihn umzusetzen, aus Angst davor es nicht zu schaffen?

Theoretisch wissen wir doch eigentlich alle, dass wir immer nur ein NEIN erhalten, wenn wir uns nicht wagen etwas zu tun, um eventuell ein JA zu bekommen.

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Integriere deinen Schatten und gewinne deine Kraft zurück

Integriere deinen Schatten und gewinne deine Kraft zurück

Die Integration des Schattens ist einer der wichtigsten Archetypen der menschlichen Psyche und ein Thema von weitreichender Bedeutung.

Die Identifikation und die Integration des Schattens gehört zu den angesehensten Studien des berühmten Psychiaters Carl Gustav Jung.

Jeder von uns projiziert einen Schatten, der um so dunkler und kompakter ist, je weniger er sich in unserem Bewusstsein manifestiert. Dieser Schatten bildet, auf allen Ebenen, ein unbewusstes Hindernis, welches unsere besten Absichten ruiniert.  Carl Gustav Jung 

Woraus besteht dieser Schatten und wie bildet er sich?

Allein das Wort "Schatten" deutet darauf hin, dass es sich um etwas handelt, dass sich im Dunkeln befindet. In diesem Fall verbirgt es sich in der tiefen Dunkelheit unseres Unterbewusstseins, welches circa 95% unseres gesamten Bewusstseins ausmacht.

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Was ist Liebe wirklich?

Was ist Liebe wirklich?

Liebe ist nicht nur eines der am häufigsten benutzten Wörter, sondern auch das am meisten erwünschte und geschätzte Gefühl.

Von allen Seiten wird wiederholt, dass unsere Welt Liebe am dringensten braucht und dass wir Menschen am glücklichsten sind, wenn wir lieben und geliebt werden. Und dennoch taucht die grosse Frage auf:

Wissen wir eigentlich wirklich, was Liebe ist?

Sehr häufig wird Liebe mit Verliebtheit verwechselt, denn wenn von Liebe gesprochen wird, taucht vor unserem geistigen Auge als erstes das Bild eines Liebespaares auf. Seit unserern Kindertagen bekommen wir suggeriert, dass eine der Hauptaufgaben im Leben darin besteht unsere " andere Hälfte" zu finden.

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Wie setzt man Neujahrsvorsätze richtig um?

Wie setzt man Neujahrsvorsätze richtig um?

Zu Beginn eines Jahres ist es einer der weit verbreitesten Bräuche eine Liste mit guten Vorsätzen für das neue Jahr zu erstellen.

Diese Vorsätze beschränken sich bei vielen auf Bereiche wie: mit dem Rauchen aufzuhören, einige Kilos abzunehmen, sich gesünder zu ernähren, sich sportlich zu betätigen, eine Sprache zu lernen, ein neues Hobby zu pflegen und ähliche Vorhaben.

Ganz offensichtlich ist der Wunsch etwas zu verbessern natürlich grundsätzlich eine gute Sache, wenn sich hinter dieser Absicht nicht in vielen Fällen ein Minderwertigkeitsgefühl verstecken würde.

Dieses Minderwertigkeitsgefühl führt zu der Ansicht nicht gut genug zu sein und damit weder den eigenen Anforderungen, noch denen der anderen zu entsprechen.

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Erlebe den wahren Geist der Weihnachtszeit

Erlebe den wahren Geist der Weihnachtszeit

In diesem Artikel im Dezember, einem Monat, in dem wir die Jahreszeit wechseln und der Winter beginnt, möchte ich daran erinnern, dass dieses religiöse Fest ürsprünglich ein Ersatz für die früheren heidnischen Feierlichkeiten zur Wintersonnenwende war.

Um den 21 Dezember wurde, nach der längsten Nacht des Jahres, „Die unbesiegte Sonne“, gefeiert.

In den früheren Kulturen verehrte die Sonne oft wie einen Gott und man betrachtete das stetige Anwachsen der dunkelen Stunden ohne Licht mit Furcht.

Nach der Wintersonnenwende war die Freude darüber gross, dass sich der Prozess wieder umkehrte und jeder Tag etwas mehr Licht brachte.

Es wurde gefeiert, dass die Sonne erneut die Fisternis besiegt hatte im ewigen Kampf zwischen Licht und Schatten.

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Nutze den Herbst um dich von Überflüssigem zu trennen

Nutze den Herbst um dich von Überflüssigem zu trennen

Wir befinden uns schon seit einigen Wochen im Herbst und haben den lebhaften Rhythmus des Sommers hinter uns gelassen um uns, nach und nach, an den Herbst mit seinen abnehmenden Tagesstunden, dem grauen Himmel mancher Tage und nötigen Regentagen zu gewöhnen.

In der Natur bereitet sich alles darauf vor Früchte und Blätter fallen zu lassen um sich aufs Neue zu regenerieren.

Da auch wir ein Teil der Natur sind, ist der Herbst auch für uns die beste Jahreszeit um in unserem Leben aufzuräumen.

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Brauchen wir Erschütterungen um unsere Komfortzone zu verlassen?

Brauchen wir Erschütterungen um unsere Komfortzone zu verlassen?

In diesem Monat hat mich ein Erlebniss mit einer engen Freundin zu diesem Artikel inspiriert.

Bei meiner Freundin handelt sich um eine Person, die sich ständig in ein Meer von Aktivitäten stürzt, welche ihr kaum Zeit zum Nachdenken lassen um bewusst wahrzunehmen, was gerade wirklich in ihrem Leben abläuft.

In ihrem Fall wurde sie durch eine Krankheit dazu gezwungen anzuhalten und an den Tagen, an denen sie sich nicht mit anderen Dingen ablenken konnte, fand sie endlich Zeit um einige Aspekte ihres Lebens genau unter die Lupe zu nehmen.

Dabei durfte sie feststellen, dass es in ihrem jetzigen Leben einige wesentliche Dinge gibt, welche sie dringend ändern möchte, da sie ihr viel Energie und Kraft rauben, was sicherlich zu ihrer Krankheit beigetragen hatte.

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Der wahre Wert der Freundschaft

Der wahre Wert der Freundschaft

Dieses Mal fühle ich mich dazu inspiriert über die unglaubliche Wichtigkeit der Freundschaft in unserem Leben zu schreiben.

Selbstverständlich meine ich damit nicht die Kontakte in den Social Medias, oder einfache Bekannte und Kollegen, mit denen man sich hin und wieder trifft, um sich gut zu amüsieren, sondern die wahren Freunde, mit denen uns ein absolutes Vertauensverhältnis verbindet und die Gewissheit, dass sie, was auch immer passiert, stets zu uns halten werden.


Meine Freunde sind meine wahre Familie, denn es ist die Familie, die ich mir ausgesucht habe, um mich durchs Leben zu begleiten. Einige von ihnen begleiten uns nur für eine gewisse Zeit, da das Leben und die unterschiedlichen Wege, die wir wählen, uns trennen, doch die schönen Erinnerungen behalten wir dauerhaft in unseren Herzen.

Und dann gibt es die ganz besonderen, die uns ein Leben lang begleiten, auch wenn es, in einigen Fällen, zeitweise aus der Ferne ist.

Solange wir jung, impulsiv und voller Illusionen sind, glauben wir oft, dass eine Paarbeziehung die wichtigste Beziehung im Leben ist. Diese Vorstellung kann dazu führen, dass wir uns von unseren Freunden distanzieren, oder manchmal sogar wertvolle Freundschaften opfern, um unsere Freizeit fast ausschliesslich mit unserem Partner zu verbringen.

Doch dann kommt der Tag, an dem die erste Liebesbeziehung zerbricht, dann die zweite, die dritte....und so stellen wir nach und nach fest, dass Liebesbeziehungen häufig zerbrechlich und nicht von Dauer sind, und dass Verliebheit, so schön sie auch ist, absolut keine Garantie für eine dauerhafte Beziehung ist.

Erst später, wenn wir entdecken, dass die reinste und wertvollste Beziehung, die wir im Leben haben können, wahre Freundschaft ist, beginnen wir die echte Wertigkeit von Freunden zu schätzen.

Glücklicherweise habe ich, da ich keine Geschwister hatte, schon sehr früh enge Freundschaften gepflegt und diese auch während meinen Paarbeziehungen weitergeführt, denn ich betrachtete sie als einen wichtigen Bestandteil meines Lebens.

Andererseits habe ich mehrfach beobachten könne, wie Personen aus meinem näheren Umkreis nach einer Trennung praktisch gleichzeitig ohne Freunde dastanden, da sie diese über einen langen Zeitraum zu sehr vernachlässigt hatten.

Es mag in einigen Fällen möglich sein, verlorene Freundschaften neu zum Leben zu erwecken, doch in vielen Fällen ist der erstandene Abstand nicht mehr zu überwinden, denn nicht nur eine Liebesbeziehung, sondern auch eine Freundschaft braucht Nähe und Aufmerksamkeit um nicht zu verdorren.

Nach meiner Scheidung konnte ich am eigenen Leib spüren, dass sich die Mehrzahl der gemeinsamen Freunde entweder nur für eine Seite entscheidet, oder sich von beiden Seiten zurückzieht. Da es sich ja meistens um andere Paare handelt, betrachten viele von ihnen Singles in ihrer Mitte als eine Gefahr.

In meinem persönlichen Fall konnte ich zum Glück stets mit der Hilfe, den Ratschlägen und der liebevollen Anwesenheit meiner engen Freunde rechnen und ich weiss , dass ich ohne sie nicht so gestärkt aus meinen Lebenkrisen und Neuanfängen herausgegangen wäre, wofür ich ihnen sehr dankbar bin.

Vergessen wir auf keinen Fall, dass man nur dann auf wahre Freunde zählen kann, wenn man sich selbst auch ein wahrer Freund ist. In einer echten Freundschaft geben sich beide Seiten das Versprechen sich gegenseitig Hilfe und liebvolle Zuwendung zu schenken.

In unserer Welt und auf praktisch allen Ebenen ist alles, was nicht dem Prinzip der Ausgewogenheit entspricht, dazu verurteilt, früher oder später, zu zerbrechen. Es ist leicht zu leicht beobachten, dass dieses Prinzip selbstverständlich auch auf menschliche Beziehungen zutrifft.

Natürlich gibt es in einer Freundschaft, wie in jeglicher Beziehung. abwechselnd Phasen, in denen eine der beiden Seiten gerade schwächer und bedürftiger ist und die andere Seite über einen gewissen Zeitraum mehr in die Beziehung einbringt. 

Lediglich, wenn dieser Umstand sich über einen sehr langen Zeitraum hinzieht, besteht die Gefahr, dass sich eine ungesunde oder gar toxische Beziehung daraus entwickeln kann.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder von uns schon Menschen kennengelernt hat, die als „ewige Opfer“ duchs Leben gehen und ständig von einem Unglück ins nächste stolpern. Dabei geben sie häufig zu verstehen, dass sie nicht in der Lage sind ihr Leben allein in den Griff zu bekommen und somit konstant auf die Hilfe anderer angewiesen sind, die ihnen aus der jeweiligen Patsche helfen sollten.

In solchen Fällen wäre das Dümmste, was wir tun könnten, diesen Personen in die Falle zu gehen und uns, an ihrer Stelle, um ihre Angelegenheiten zu kümmern.

Es auf keinen Fall unsere Aufgabe die Lasten anderer zu tragen und ausserdem würden wir ihnen damit nicht helfen, sondern im Gegenteil dazu beitragen zu verhindern, dass diese Menschen endlich erwachsen werden und lernen sich um sich selbst zu kümmern.

Die beste Hilfe ist ihnen die Chance zu geben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Ich gehe davon aus, dass es klar verständllich ist, dass ich mich keinesfalls auf kranke, alte oder behinderte Menschen beziehe, welche selbstverständlich mit unserer vollen Unterstützung rechnen sollten, sondern lediglich auf Personen, die als energetische Vampire versuchen andere zu manipulieren und für ihre Geschicke verantwortlich zu machen.

Ein wahrer Freund ist die Person, die in den besten, wie auch in den schlechtesten Momenten deines Lebens, an deiner Seite steht, die dich voll und ganz, mit all deinen Qualitäten und Deffekten kennt, die dich auch dann noch mag, wenn du dich gerade unmöglich verhältst.

Es ist die Person, die mit einem einzigen Blick erkennt, wie es dir gerade geht; die dir geduldig zuhört, auch wenn du mitten in der Nacht anrufst; die dich in den Arm nimmt, wenn du weinst, weil du traurig bist, oder dir deine Wut von der Seele reden musst.

Ein wahrer Freund sagt dir einfühlsam die Wahrheit, auch wenn sie dir weh tut, und steht auch an deiner Seite, wenn du dir echten Mist eingebrockt hast, obwohl er dir nachdrücklich davon abgeraten hatte.

Ein Freund hilft dir dabei dich wieder aufzurichten, wenn das Leben dich aus der Bahn geworfen hat und sieht auch dann noch dein Licht und das Beste in dir, wenn du nur noch Schatten und Zweifel sehen kannst.

In deinen guten Zeiten feiert er, ohne jegliches Neidgefühl, deine Erfolge und Glücksmomente mir dir, ganz so als wären es seine eigenen.

Wenn du bereit bist all das für deine Freunde zu tun, dann bist du selbst ein echter Freund, und falls du das enorme Glück hast, solche Menschen in deinem Leben zu haben, dann erkenne es als einen unschätzbaren Wert.

Es gibt da noch eine wichtige Erkenntniss über Freundschaft, welche ich dir unbedingt verraten möchte:

Um enge Freundschaften auf Dauer am Leben zu halten ist es wichtig unseren Freunden den Freiraum zu geben, den sie brauchen und sie nicht häufig wegen Nichtigkeiten zu belästigen, oder zuviel Aufmerksamkeit und Zeit beanspruchen zu wollen.

Auch unsere besten Freunde haben ihr eigenes Leben und wir sollten sie mit Respekt und Rücksicht behandeln.

Ganz besonders die wichtigsten Personen in unserem Leben verdienen es wie eine kostbare Pflanze behandelt zu werden, die ebenso durch zu wenig, wie auch durch zu viel Wasser verwelken kann.

Wie in allen Lebensbereichen kommt es auch hier auf ein gesundes Gleichgewicht an.

Tanze, lache und freue dich mit deinen Freunden und beobachte aufmerksam in welcher Lebensphase und Stimmung sie sich gerade befinden. Das hilft dir dabei zu erkennen, wann sie deine Hilfe und Unterstützung benötigen.

Schenke ihnen vor allen Dinge deine Liebe, denn es sind deine Freunde, welche dich in all deinen Lebensabschnitten begleiten werden!!

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Ist es wichtig regelmäßig aus dem Alltagsleben auszubrechen?

Ist es wichtig regelmäßig aus dem Alltagsleben auszubrechen?

In diesen Wochen der Ferienzeit, liegt es mir am Herzen zu betonen, wie wichtig es ist, sich in gewissen Abständen aus der täglichen Routine auszuklinken.

Für eine grosse Mehrheit bleibt wenig Platz im täglichen Ablauf um all die Anteile von uns zu erforschen und auszuleben, welche wir normalerweise ins Land des Vergessens abschieben, weil wir der Meinung sind, dass sie nicht zu den Anforderungen des alltäglichen Lebens passen.

Selbst wir Personen, die das Privileg haben einer Tätigkeit nachzugehen, die uns erfüllt, sind wir nicht davor bewahrt, immer wieder mal in automatisierte Reaktionen und Handlungen zu verfallen.

Auch wir brauchen das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit , welches gewisse Routinen in unser Leben bringen.

Es ist wahr, dass wir eine gewisse Dosis an Stabilität und Sicherheit benötigen, um uns im Leben gut zurecht zu finden. Allerdings lässt uns dieses Gefühl der Sicherheit in unserer Komfortzone mit der Zeit schläfrig werden, raubt uns Kreativität und verlangsamt das Reaktionsvermögen auf neue Eindrücke.

Deshalb ist es enorm wichtig mit einer gewissen Regelmässigkeit aus unserer Komfortzone auszubrechen, und unsere gewohnte Umgebung zu verlassen.

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Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter

Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter

Eine der Tatsachen, über die ich mich immer sehr gewundert habe, ist, dass die meisten Menschen so leben, als würden sie vollständig ignorieren, dass der Tod ihrer Existenz jederzeit ein überraschendes Ende setzen kann.

Es hat den Anschein, als würde in unserer heutigen Lebenskultur alles erdenkliche getan um den Tod und den Lebensabend möglichst vor den Augen der Öffentlichkeit zu verstecken.

Man versucht die Illussion zu schaffen, dass sie nicht wirklich existieren, damit die Menschheit es weiterhin ignoriert und fortfährt ihre begrenzte Lebenszeit zu vergeuden um öberflächliche Ziele zu erreichen, welche uns ein Glück und eine Sicherheit vorgauckeln, die sie niemals halten können.

Wenn wir ganz ehrlich sind: Wie viele frohe Gesichter begegnen uns, wenn wir durch die Strassen gehen?


Von einigen Ausnahmen abgesehen, sind die einzigen menschlichen Wesen, die uns mit einem offenen Lächeln und einer unerschütterlichen Lebensfreude begegnen Kinder, welche das Glück haben ihre Kindheit in unbeschwerten Verhältnissen zu verbringen, und die jung genug sind, um noch nicht von der Gesellschaft „domestiziert“ worden zu sein.

Jeder, der in andere Kontinente mit unterschiedlichen Lebensbedingungen reisen konnte, durfte aus erster Hand erfahren, dass die Idee, dass materielle Güter und scheinbare Stabilität automatisch zu mehr Lebensfreude führen, ein völlig falscher Mythos ist.

Tatsächlich trifft man wesentlich mehr lächelnde und fröhliche Menschen in fast jeglichem Ort in Asien, in den Tropen oder in Afrika als in unseren Gefilden, obwohl viele dieser Menschen mit einem Minimum auskommen müssen. Wahrscheinlich machen sie sich gerade deshalb keine unnötigen Sorgen, sondern leben jeden Tag als gäbe es kein morgen.

Ist es nicht paradox, dass sich in unseren Gefilden viele Menschen eintönigen und freudlosen Leben hingeben, anstatt bewusst dankbar dafür zu sein, in wesentlich angenehmeren Verhältnissen leben zu dürfen.

Man verbringt wertvolle Lebenstage in starrem Pflichtbewusstsein, ganz so als habe man noch ein weiteres Leben im Schrank versteckt, in dem man sich dann endlich gestatten kann, zu geniessen und Träume zu erfüllen?

Wenn wir ein erfülltes Leben führen möchten, ist es genau so wichtig unseren Schatten zu umarmen (die Anteile von uns, die wir abgespalten haben, da wir sie für unwürdig halten) wie den Tod zu unseren Verbündeten und Ratgeber zu verwandeln.

Wir sollten uns uns jeden Morgen beim Aufwachen bewusst werden, dass dies der letzte Tag in unserem derzeitigen Leben sein könnte. Diese Einstellung würde unsere Einstellung dem Leben gegenüber grundsätzlich verändern, und wir würden endlich aufhören, weiterhin kostbare Zeit mit unnötigen Handlungen und Personen, die uns nicht erfüllen, zu verschwenden.

Ich kann nur jedem ans Herz legen sich ernsthaft die Frage zu stellen, wie er seine restliche Lebenszeit verbringen würde, falls er nur noch wenige Monate zu leben hätte.

WAS WÜRDEST DU TUN?

Würdest du endlich die langersehnte Reise antreten, die du immer wieder aufgeschoben hast, weil du dachtest, dass andere Pflichten wichtiger seien?

Würdest du mehr Zeit mit deinen liebsten Personen verbringen, und deine Tage mit all den Dingen füllen, die dir Freude bereiteten und dich zum Lachen bringen?

Würdest du die verbleibende Zeit nutzen um Frieden zu schliessen mit Menschen, die dir wichtig sind, und die du nur aus falschem Stolz noch nicht um Verzeihung gebeten hast?

Würdest du endlich den Mut finden der Person, die du heimlich liebst, deine Gefühle zu gestehen, ohne Angst vor Zurückweisung zu haben?

Würdest du dir Zeit nehmen um ein Buch schreiben, das darauf wartet das Licht der Welt zu erblicken?

Oder würdest du deine Lieblingsorte nochmals aufsuchen um in glücklichen Erinnerungen zu schwelgen?

Was es auch sein möge, warte nicht mehr länger. Nutze die Zeit und tu es jetzt!!

Keiner von uns hat die absolute Sicherheit morgen einen neuen Sonnenaufgang sehen zu dürfen. In einer Welt, in der man uns Versicherungen für alles und jedes verkaufen möchte, wird es trotzdem niemals eine Garantie für das allerwichtigste im Leben geben: "Dein Leben und dein Glück"

Sei dir deiner Verletzlichkeit und der Flüchtigkeit und Vergänglichkeit aller Dinge voll bewusst und begreif den Tod als deinem Verbündeten.

Indem du entscheidest, jeden Tag wie den letzten zu erleben, werden dir viele Dinge, die du als wichtig angesehen hast, plötzlich unbedeutend erscheinen.

Nachdem wir diese Welt verlassen haben, wird sich niemand wegen unserer Titel und Würden, oder wegen unserer materiellen Güter an uns erinnern, sondern man wird sich an unsere Liebe und Unterstützung erinnern, und an die schönen Momente, die wir mit anderen geteilt haben.

Wir haben das grosse Glück ein Leben voller bunter Eindrücke und Erfahrungen auf unserem blauen Planeten erleben zu dürfen.

Wenn wir es schaffen, uns von der Last der Konditionierungen zu befreien, können wir herausfinden, wer wir wirklich sind, mit welcher Mission wir auf die Erde gekommen sind, welche Talente wir der Welt zu schenken haben, und was wir benötigen um unser Potential zu entwickeln und unser Leben voll zu geniessen.

Wer achtsam durchs Leben geht, wird rasch entdecken, dass wir unserem Lebensweg ständige Veränderungen durchlaufen, genau wie die Natur, von der wir ein Teil sind. 

Wir haben die Macht all das Vergangene abzustreifen, was nicht mehr in unser Leben passt und können uns jederzeit zu neuen Horizonten aufmachen.

Im Laufe unseres Lebens erfahren wir viele kleine Tode, Trennungen und Neubeginne, deshalb ist es ist wichtig, hin und wieder inne zu halten und eine Inventarliste unseres derzeitigen Lebens zu machen. Dabei gewinnen wir an Klarheit um festzustellen, welche Anteile und Dinge wir gehen lassen sollten, um neuen Platz zu machen für die grünen Pflänzchen, die in uns gewachsen sind.

Die grössten Weisen sind immer wieder zu der Erkenntniss gekommen, dass man am besten mit leichtem Gepäck durchs Leben reist.

Das Leben eine Reise, die wir angetreten sind um zu lernen und zu erleben, und wir sollten uns vordringlich von Vorurteilen, vorgefertigten Meinungen, Ängsten und Abhängigkeiten trennen, die uns auf unserer Reise nur belasten.

Wie wäre es, wenn wir versuchten, uns jeden neuen Tag wieder neu zu erobern, wie wir es als Kinder getan haben?: Mit offenem Herzen und Verstand, mit Neugier und Wissbegier auf alles, was uns begegnet, und vor allen Dingen mit unbezähmbarer Lebensfreude.

Lasst uns das Abenteuer Leben voll auskosten, damit wir in unseren letzten Minuten keine Reue darüber verspüren müssen, diese Reise nicht voll ausgekostet zu haben.

Carpe diem…es ist vieleicht später als du denkst!

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